Uncaria tomentosa Willd. D. C.
| Name: | Una de Gato |
| Kurzbeschreibung: |
Uña de Gato ist eine Liane, die im Regenwald Amazoniens wächst, wo sie über Tausende Jahre von den eingeborenen Indianern in der Naturmedizin angewandt wird. Der wirksame Teil der Pflanze ist u.a. die innere Rinde oder der Bast. Sie enthält eine einzigartige Kombination chemischer Verbindungen (Alkaloide), die bei der Kraft ihrer Wirkung gleichzeitig den Organismus sehr schonen.
Uña de Gato wird zur Heilung von Entzündungen, Wunden, Rheumatismus, Magengeschwüren, Krebskrankheiten und bösartigen Geschwüren, zur Stärkung der Immunität und zur Behandlung aller Krankheiten, die von Parasiten verursacht sind (Virosen, Mikosen, Kandidosen), verwandt. Uña de Gato können wir als präventives Antioxydant, als ein Mittel zur Stärkung der natürlichen Widerstandsfähigkeit des Organismus (der Immunität) empfehlen, aber auch zur Lösung konkreter gesundheitlicher Beschwerden. Für eine präventive Reinigungskur wird dreimonatige regelmäßige Anwendung empfohlen und für die Lösung bereits eingetretener Beschwerden hängt die Anwendungslänge von der konkreten Art ab, im allgemeinen sind es 6 und mehr Monate. |
| Familie: | wird noch recherchiert |
| Gattung: | wird noch recherchiert |
| Art: | wird noch recherchiert |
| Native Bezeichnung: | wird noch recherchiert |
| Lateinische Bezeichnung: | Uncaria tomentosa Willd. D.C. |
| Verwendeter Pflanzenteil: | wird noch recherchiert |
| Beschreibung: |
Seit der Entdeckung des Chinins zog keine andere Pflanze so viel Aufmerksamkeit der Fachleute aus der Welt der Wissenschaft auf sich
Der modernen Welt wurde die wundersame Liane durch den österreichischen Wissenschaftler Klaus Keplinger vorgestellt, der von der Heilung des Don Luise, einem achtzigjährigen Ansiedler aus Peru, durch einen Absud aus Uña de Gato gehört hatte. Dieser war unheilbar an Gicht und Lungenkrebs erkrankt. Einer seiner Söhne fand sich nicht mit dem Schicksal ab und suchte Hilfe bei einer Indianerschamanin, die dem Vater täglich 2 Liter Lianenabsud zu trinken gab. Nach Anwendung über ein halbes Jahr war der Vater gesund und lebte in voller Kondition bis in das neunte Lebensjahrzehnt. Kepler initiierte Ende der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts seriöse Untersuchungen der Liane und zwischen 1979-1984 registrierte er in den USA nach und nach drei Patente zur Isolation von Heilkomponenten. Im Mai 1994 fand unter der Schirmherrschaft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die erste internationale Konferenz zum Thema Uncaria tomentosa statt. Die Teilnehmer betonten, dass das Spektrum der Erkrankungen, auf die jene in U. tomentosa enthaltenen Stoffe wirken, ungewöhnlich breit ist; dass sie sehr wirksam auf das Immunitätssystem des Menschen einwirken (Immunitätssteigerung um fast 60%) und bei einer ganzen Reihe von Erkrankungen helfen können. Wissenschaftliche Forschungen bestätigten bis zum heutigen Tag ihre Fähigkeit, Entzündungen zurückzudrängen, das Wachstum von Geschwüren zu bremsen, Infektionen und Virosen zu unterdrücken... Die Informationen aus den einzelnen Kliniken und medizinischen Arbeitsplätzen verweisen eindeutig auf den günstigen Einfluss der Auszüge aus dieser Pflanze auf den Verlauf von einzelnen Krankheiten sowie auch deren Heilung. Aus Fachartikeln zitieren wir u.a. Journal of Natural Product, aus dem hervorgeht, dass die von Dr. Aquin von der Universität in Neapel geführten Untersuchungen die Fähigkeit von U. tomentosa bestätigten - besser gesagt, einige ihrer Komponenten -, entzündliche Zustände um 46- 69% zu dämpfen (bei Tests in vivo und in vitro). Diese Gruppe chemischer Substanzen verweist auch auf Antiviruseigenschaften. Sandoval und Koll. veröffentlichte 1997 die Ergebnisse von Untersuchungen, die an der Medizinischen Fakultät der Universität in Louisiana durchgeführt wurden, die den hohen Antioxydationseffekt nachwiesen. Klinar und Koll,. publiziert im Jahr 2000 den Vergleich des Antioxydationseffekts von U. tomentosa und von Vitamin C. Die Ergebnisse verweisen eindeutig auf die Aktivität von U. tomentosa, die 3,18 mal höher als bei Vitamin C ist. Die Wissenschaftler wiesen weiterhin nach: heilende Wirkung bei Verringerung von hohem Druck, Einschränkung der Flüssigkeitsretention, Einschränkung der Entstehung von Entzündungen, Prävention der Verbreitung von Tumoren und Überwindung von Virusinfektionen. Die Ärzte registrierten Ergebnisse bei der Behandlung von Kandidosen, parasitischen Infektionen, entzündlichen Darmerkrankungen und chronischen Verdauungs-beschwerden. Noch bemerkenswerter sind Berichte im Zusammenhang mit Krebs und kardiovaskulären Erkrankungen. U. tomentosa besitzt starke Wirkungen gegen Hypertonie, schränkt die Ansammlung von Blutblättchen ein und hat starke antimutagene Eigenschaften. Die Mailaender-Studie (BRD) kann als einer der Beweise gelten. Hundert aktiven Rauchern wurde die Anwesenheit von mutagenen Stoffen im Harn nachgewiesen, die in der Regel die Ursache für die Bildung von Krebs im Organismus sind. Bereits kurz nach der Verabreichung von U. tomentosa war ihre Anwesenheit im Harn stark reduziert und verschwand anschließend vollständig. Aus der Zusammensetzung von Uña de Gato: Positive Heilwirkungen, von denen die Mehrheit der Studien und der geheilten Patienten zeugen, werden der Reihe Indol- und Oxindolalkaloide zugeschrieben. Zu ihnen gehören das immunologisch aktivste Isopteropodin und das Rhyncophyllin (Rynkofylin) mit der Fähigkeit, die Ansammlung von Blutblättchen und Tromben zu blockieren, weiterhin Hirsutin und Mitraphyllin, welche die Proliferation der Lymphozyten wesentlich unterstützen einschließlich der wichtigen Unterstützung der Phagozytose. U. tomentosa stärkt die Fähigkeit des Körpers, mit Infektionskrankheiten, Bakterien und Viren zu kämpfen. Außer diesen Alkaloiden isolierten die Wissenschaftler einige Polyphenole, Triteripene, die pflanzlichen Steroide Beta Sitosterol, Stigmasterol und Campasterol. Diese Komponenten helfen, die unterschiedlichsten positiven Wirkungen von una de gato zu erklären, über welche die Patienten sprechen. Im Institut für Immunologie Niwa in Kochi-ken in Japan wurden in der Lianenrinde fünf Prokyanide entdeckt. Es handelt sich um wasserlösliche Flavonide mit entzündungshemmenden Wirkungen. Ansichten von Fachleuten: Prof. RNDr. Luděk Jahodář, CSc. von der Pharmazeutischen Fakultät an der Karlsuniversität schätzt die Pflanze wie folgt ein: Die wässrige Lösung der Wurzelrinde von U. tomentosa ist ein traditionelles peruanisches Heilmittel. Es wird als Antiflogistikum, Kontrazeptivum und Zytostatikum, Antirheumatikum und zur Therapie von Geschwulstkrankheiten des Magens, die Art U. guaianensis zur Heilung von Narben und Geschwüren GIT angewandt. Die immunstimulierenden Wirkungen werden pentazyklischen Oxindolakaloiden zugeschrieben (in vitro stimulieren sie endothele Zellen zur Produktion eines Faktors, der die Proliferation der Lymphozyten reguliert, es ist die Stimulierung Interleukin-1 und Interleukin-6 in alveolaren Makrophagen beschrieben), tetrazyklische Oxindolalkaloide wirken auf CNS und sind die Antagonisten der Wirkung von pentazyklischen Oxindolalkaloiden. Onkologe MUDr. Ivan Holeyovský vom Radiotherapeutischen Institut FN Bulovka in Prag schätzt ein: Die Vorteile bestehen in einem Effekt, der die spezifische geschwulsthemmende Immunität ohne Nebenwirkungen stimuliert. Etwas ganz Spezifisches dieses Mechanismus ist der Effekt, der bei Geschwulsterkrankungen von Därmen und Lunge am deutlichsten ist. Seinen unverzichtbaren Platz hat es selbstverständlich auch in der Prävention. MUDr. Pavel patenka, der die Amazonaspflanzen schon einige Jahre nutzt, schätzt ein: U. tomentosa aktiviert den Selbstheilungsmechanismus so überzeugend, dass es in die Therapie das Element des Glaubens einbringt, dort, wo schon keine soliden wissenschaftlichen Daten existieren. So wie es den Glauben mit der Wissenschaft verbindet, womit es der Naturheilkunde einen neuen modernen Weg weist, wird es zu einem Beispiel der sehr effektiven und rein natürlichen Heilung ohne unerwünschte Nebenwirkungen im Organismus, und das sowohl in der Heilung als auch in der Prävention von Krankheiten. Orthopäde Dr.med. Jiří Půlpán, der acht Jahre an der Universitätsklinik in Heidelberg wirkte, sagt: Die Vielseitigkeit der heilende und präventiven Anwendung von U. tomentosa eröffnet neue Möglichkeiten der Behandlung mit rein natürlichen Präparaten. Aufgrund des feinen Wirkens ohne Nebenwirkungen ist ihr Platz in der zeitgenössischen Medizin nicht wegdiskutierbar. |
| Zugeschriebene Heileigenschaften: |
Die Nutzungsskala ist wirklich sehr breit: von entzündungshemmenden und antimikrobiellen allgemein, über adaptogene bis zu antimutagenen (also gegen Krebs). Die Schlussfolgerungen der klinischen Studien bestätigen die wirksame Anwendung bei Prävention und Heilung - Akne, Herpes, Allergie, Asthma, Probleme des gastrointestinalen Traktes vom Typ Crohn-Krankheit, Magengeschwüre, Gastritiden, Erkrankung der Därme überhaupt, Candidosen, Diabetis, Hypoglykämie, Prostataentzündung, Arthridis, Gelenkbeutelentzündung, Fibromyalgie, Probleme mit Menstruationszyklus und Menopause, Hypertension, zur Korrektur des Ungleichgewichts im Dünndarm, wo es bei der Erneuerung vorteilhafter Bakterien hilft, Krankheiten des Kreislaufsystems und von Krebsgeschwüren. Am häufigsten wird es zur gesamten Immunitätserhöhung eingesetzt. Es ist sogar so wirksam, dass es als Unterstützungsmittel bei der AIDS-Behandlung hilft. Seine Heilwirkungen sind wirklich vielseitig. Wichtig ist, dass sie den Organismus dabei schonen.
Der Heilpraktiker Jiří Janča schreibt: Eine Reihe von Weltwissenschaftlern wird sich des falschen Trends der Entwicklung des Welt-Gesundheitswesens bewusst. Allgemein wird das mit der Feststellung ausgedrückt, je wissenschaftlicher die Methode in der Medizin ist, um so weniger ist sie physiologisch. Wegen ihrer antimutagenen Aktivität wird sie Rauchern im allgemeinen in Prävention gegen die Entstehung von Geschwulsterkrankungen empfohlen. |
| Kontraindikatoren: | wird noch recherchiert |
| Bekannte Nebenwirkungen: |
U. tomentosa ist ein kontraindiziertes Hämophilikum, Personen mit Störungen der Blutbildung und Personen nach Transplantationen eines lebenden Organs oder von Gewebe, weil die Stimulierung des Immunsystems deren Abstoßung verursachen kann. Weiterhin wird es schwangeren Frauen nicht empfohlen, oder Frauen, die schwanger werden wollen. In Fällen autoimmuner Krankheiten, multipler Sklerose, Tuberkulose, hormonaler Behandlung, Behandlung mit Insulin oder in Fällen einer gerade laufenden Radio- oder Chemotherapie oder einer gerade laufenden Impfung empfehlen wir, die Eignung ihrer Verabreichung mit dem Arzt zu konsultieren. Nebenwirkungen und weitere Kontraindikationen sind nicht bekannt.
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| Verwendungsweise: | wird noch recherchiert |
| Ethnomedizinische Verwendungsweise: | wird noch recherchiert |
| Phytotherapeutische Eigenschaften: | wird noch recherchiert |
| Phytochemische Zusammensetzung: | wird noch recherchiert |
| Quellen: | wird noch recherchiert |
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